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Menschen bei MABEG: Patrick

Bereits seit Anfang 2018 verstΓ€rkt Patrick unser Team in der Konstruktion & Entwicklung. Wir haben den Teamleiter gefragt, was seinen Arbeitsalltag bei MABEG ausmacht.

Patrick, was genau sind deine Aufgaben bei uns?
β€žAls Konstrukteur und Teamleiter bin ich fΓΌr die Konzeptionierung von Wartehallen und Großüberdachungen fΓΌr Zentrale OmnibusbahnhΓΆfe (ZOB) zustΓ€ndig. Da wir flexibel auf KundenwΓΌnsche reagieren und keine Produkte von der Stange anbieten, wird jedes Modell individuell im 3D-CAD-System gezeichnet und eng mit Statikern abgestimmt. Zudem kΓΌmmere ich mich um die Auftragsverteilung und die Organisation in unserer Abteilung.β€œ

Warum hast du dich damals fΓΌr MABEG entschieden?
β€žIch kenne das Unternehmen und viele der Mitarbeitenden schon sehr lange. Ich habe hier frΓΌher bereits in den Ferien gejobbt und von 2008 bis 2011 meine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker absolviert, bevor ich im Anschluss noch Maschinenbau studiert habe.β€œ

Was unterscheidet MABEG deiner Meinung nach von anderen Arbeitgebern?
β€žDefinitiv die lange BetriebszugehΓΆrigkeit. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen kΓΆnnen eine außergewΓΆhnlich lange Karriere hier vorweisen. Man kann sagen: Wer einmal zu MABEG kommt, bleibt zumeist fΓΌr immer.β€œ

Welche Herausforderungen gibt es bei der Planung eurer Projekte?
β€žEs ist immer wieder eine spannende Aufgabe, die optischen KundenwΓΌnsche mit den statischen Erfordernissen unter einen Hut zu bringen. Durch unterschiedliche Schnee- und Windlasten oder auch ein starkes GefΓ€lle vor Ort mΓΌssen wir immer wieder neue, materialoptimierte LΓΆsungen finden. Genau diese FlexibilitΓ€t zeichnet uns am Ende aber auch aus.β€œ

Was darf fΓΌr dich an einem guten Arbeitstag nicht fehlen?
β€žAusreichend Kaffee! Und in den Pausen genieße ich am liebsten mit meinen Kolleginnen und Kollegen die Sonne in unseren MABEG-Sonnenliegen an unserem firmeneigenen MobiHub. Da ich Teil des Planungsteams war und die konstruktive Umsetzung des Showrooms hauptverantwortlich geleitet habe, ist es natΓΌrlich umso schΓΆner, das fertige Projekt jetzt in den Pausen selbst nutzen zu kΓΆnnen.β€œ